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Überblick



A-2 Wiedereinführung 1988


General "Hap" Arnold beendete 1942 mit einem Federstrich die militärische "Karriere" der A-2 Fliegerjacken. "Get something better" ,befahl er.

In erster Linie sollte eine wärmere Jacke die Nachfolge der legendären A-2 antreten.Im Juli 1943 wurde die A-2 ausgemustert.Fortan wurden B-10 Baumwoll-Fliegerjacken ausgegeben, die wiederum Anfang der fünfziger Jahre durch Nylon-Fliegerjacken ersetzt wurden.

Die Wiedereinführung der A-2 Fliegerjacke 1988 war hingegen ein komplizierter Akt. Ende der 80er Jahre herrschte ein strikter Sparkurs bei der US Air Force. Die Anschaffung der A-2 Fliegerjacke sollte rund 8 Millionen Dollar kosten.

Diese Summe entsprach in etwa dem Jahresverbrauch an Toilettenpapier und Post-its der gesamten Streitkräfte.

Es gab im Kongress und Senat sowohl Befürworter als auch Gegner dieser Investition. Als sich die Presse dann mit dem Thema befasste und der Sachverhalt öffentlich diskutiert wurde, war die Sache aber schnell entschieden. Die Jacken wurden angeschafft!

Als Geburtshelfer des Programms diente eine original "Willis und Geiger" A-2 von 1936. Per Kurier wurde sie vom US Air Force Museum nach Washington gebracht und den zuständigen Mitarbeitern vorgestellt.

Die US Air Force bediente sich ebenfalls der Erfahrung vieler zivilen Hersteller, die nach dem Krieg weiterhin A-2 Jacken für den privaten Markt produzierten.

Die "Basics" für die neue Jacke wurden mit folgenden Worten zusammengefasst: "Eine Spezifikation auszuarbeiten ist einerseits eine langwierige Angelegenheit, andererseits wollen wir den Herstellern, die seit mehr als 50 Jahre Lederjacken produzieren, nicht vorschreiben, wie man Leder-Fliegerjacken herstellt.

Die neuen Jacken werden aus Ziegenleder hergestellt, in Farbe und Bild sollen sie den Fliegerjacken des Krieges entsprechen. Als Zugeständnis an die heutige Zeit, wird der Schnitt insgesamt etwas weiter gewählt, Bündchen und Futter bestehen aus einem Polyester-Baumwollgemisch."Die ersten A-2 Fliegerjacken wurden im Mai 1988 an die Streitkräfte ausgeliefert, die Gesamtstückzahl des ersten Loses betrug 53000 Stück. Es war der größte Einzelauftrag für eine Fliegerjacke in der Geschichte der US Air Force.

Major Mitch Diggers, einer der Befürworter des Programms, fasste die Reaktion der Soldaten so zusammen:"Im Rahmen meiner Ausbildungstätigkeit am Air Force Staff College leite ich eine Lehrgang für Führungspersonal. Alle Teilnehmer sind hochintelligente und sehr kritische junge Offiziere, und sie tragen ausnahmslos alle die neue A-2 Fliegerjacke."

 

Alpakas


Alpakas gehören zu den Neuweltkameliden wie Lamas, Vikunjas und Guanakos. Auf der ganzen Welt gibt es etwa  drei Millionen Alpakas. Davon je ca. 30000 in Australien und Nordamerika, 6000 in England und 2000 in Deutschland beheimatet.

Alpakas werden etwa 20 bis 25 Jahre alt und bis zu einem Meter groß. Ihr Körpergewicht liegt  bei 60 bis 75 kg, die Wollproduktion je Alpaka liegt zur Zeit bei etwa drei  bis sechs kg im Jahr.

Die Alpakawolle wird weltweit von der Textilindustrie sehr geschätzt und die Faser zählt neben Kaschmir und Seide zu den edelsten Naturfasern.

Weichheit, Reinheit und der Glanz haben sie so begehrt gemacht.

 

Bi Swing Actionback


Fliegerjacken mit dem "Bi Swing Actionback" haben im Rückenbereich einen Gummizug, der die Bewegungsfalten der Jacke stets in die korrekte Form zurückbringt.

Dieses geniale Detail räumt dem Nutzer einen hohen Tragekomfort und eine außergewöhnliche Bewegungsfreiheit ein.

 

Lewis Leathers of London


 

Lewis Leathers

Seit 1892 steht der Name Lewis Leathers nicht nur in England für höchste britische Schneiderkunst. Ihre Lederstücke sind auf der ganzen Welt heiß begehrt.

Als die Brüder Nathan, David und Michael Lewis in London ihre Bekleidungsmanufaktur D Lewis gründeten, befand sich die Ära des klassischen Gentleman auf ihrem Höhepunkt: In Clubs wurde beim Hasard viel Geld verspielt und über die hohe Politik parliert, auf den Boulevards flanierten die piekfeinen, affektierten Dandys, und der Herrenschneider war für viele der Mann des absoluten Vertrauens. Man schreibt das Jahr 1892 – keine gute Zeit für hochwertige, handgemachte Lederjacken.

Die kommt erst einige Jahre später, und D Lewis erhält vermehrt Anfragen für schützende Kleidung für Auto- und Motorradfahrer und Piloten. Die Brüder ließen sich nicht lange bitten: Sie bauten eine Manufaktur für Lederwaren und produzierten als eines der ersten Unternehmen überhaupt Ledermäntel und –jacken, Helme, Stiefel und Handschuhe. Ab den 1930er Jahren war D Lewis besonders als Produzent von Pilotenausrüstung aus Leder tätig – und so erfolgreich, dass die Manufaktur während des Zweiten Weltkriegs das Personal der Royal Air Force mit exklusiver und hochwertiger Ausrüstung ausstattete. Einer der berühmtesten Fliegerjackenträger war Sir Alex Henshaw, ein bekannter englischer Pilot. Doch auch die Herstellung bester Jacken, Stiefel und Co. für Motorradfahrer lag nicht brach und wurde nach dem Krieg zum hauptsächlichen Betätigungsfeld. Schließlich gab es spätesten mit dem Beginn der 1950er zahlreiche jugendliche Biker, die hinter speziellen, schützenden Jacken her waren, die auch noch richtig gut aussahen und neidische Blicke auf sich zogen. Das Ergebnis: der Bau des „Bronx Jacket“ 1956, das das Unternehmen endgültig berühmt, beliebt und begehrt machte. Die Bedeutung des „Bronx Jacket“ beschreibt das Unternehmen, das erst seit 1960 Lewis Leathers heißt (und seit diesem Tag das berühmte Label mit den Flügeln und dem Hinweis „Made in England“ führt!), so: „The Bronx was every young riders dream“. In den 60er Jahre wurden Stücke von Lewis Leathers bei englischen Rockern ungemein populär, und die hippen Besucher der legendären Party Spots wie dem Club 59 oder dem Ace Cafe schwuren auf die Lederjacken aus London. Spätestens seit den 70ern trugen auch die Parteigänger der Pop- und Subkultur auf der Insel und in ganz Westeuropa Jacken von Lewis Leathers – nachdem ihre musikalischen Heroen von The Clash, The Sex Pistols und auch Iggy Pop sich als Lewis Leathers Maniacs zu erkennen gegeben hatten… Und auch auf Europas Rennstrecken war Lewis Leathers bei den besten und bekanntesten Fahrern angesagt: Ob Bill Ivy, Derek Minter oder Mike Hailwood, sie alle waren große Fans des Labels. Heute ist Lewis Leathers bei Rock `n` Rollern, Bikern und allen anderen Menschen beliebt, die auf authentische, absolut hochwertige Lederjacken stehen. Das Label ist als Großbritanniens ältester Produzent von hochwertiger Lederbekleidung für Motorradfahrer einfach „King“: auf dem Highway, im Club, überall!

Gute Jacken benötigen gutes Material, sehr gute Jacken sehr gutes – und exklusive Lewis Leathers Jacken eben nur das beste, nämlich von Hand ausgewähltes Premium-Rindsleder in einer Dicke von 1,1 bis 1,3 Millimetern. Zudem ist Detailtreue Gebot bei jeder Jacke aus den Händen der englischen Lederspezialisten. Ein Beispiel: die Reißverschlüsse. So finden sich an allen modernen Jacken authentische Nachbauten der Reißverschlüsse, wie sie im Jahr der Erstproduktion verwendet worden sind. Selbstverständlich können die von Hand gefertigten Stücke individuell angepasst werden – denn nur wenn die Jacke richtig sitzt, wird der Träger ein Leben lang Spaß und Freude an seiner persönlichen Lewis Leathers Jacke haben!

Seine Stiefel produziert das Unternehmen übrigens in Northampton in Zentralengland in einer mehr als 100 Jahre alten Fabrik. So historisch wie die Stätte, so historisch auch Muster und Ausstattung der guten Stücke: Lewis Leathers verwendet nur klassische Schnittmuster, wie sie von den Originalstiefeln, die mittlerweile zum Teil rund 50 Jahre alt sind, überliefert sind. Authentizität und Qualität ist eben alles!

 

Red Wing Schuhe


"Oil Tanned":

Red Wings werden aus einem vollnarbigen Premium Rindleder gefertigt. Anfang der 40er Jahre wurde die "Oil Tannned" Gerbung für Red Wing patentiert. "Oil Tanned" bedeutet "Mineralöl gegerbt". Durch diese Gerbverfahren erhöht sich der Fettgehalt auf etwa 22 Prozent, normale Leder liegen bei 8-11 Prozent, wodurch die Stiefel extrem strapazierfähig und wasserabweisend werden. Gleichzeitig wird das Leder sehr geschmeidig.

Rahmengenäht:

"Good year welted" oder "rahmengenäht" bezeichnet die von Andreas Eppler erfundene und von Charles Goodyear junior patentierte maschinelle Fertigung von Schuhen. Die Goodyear Einstech- und Aufdopplungsmaschine werden zum anfertigen der beiden Bodennähte verwendet. Die meisten hochwertigen Qualitätsschuhe werden heute nach diesem Verfahren hergestellt.

Tragekomfort und Passform:

Die entscheidende „Größe“ ist die Passform. Soll bedeuten: Sollten sie zwischen 2 Größen schwanken, wählen sie bitte eher zu groß als zu klein. Red Wings müssen eingetragen werden, verwöhnen Sie aber nach dieser Phase mit Langlebigkeit und Tragekomfort.

Eine Empfehlung  zum Tragekomfort Ihrer RW Schuhe: Bevorzugen Sie feste, feuchtigkeitsabsobierende Socken beim Tragen von Red Wings. Da Red Wings kein separates Innenfutter haben, steigern Sie dadurch nicht nur den Tragekomfort, sondern verbessern auch das Klima in Ihrem Stiefel. Sowohl im Sommer, als auch im Winter.Ihre Füße werden es Ihnen danken.

Pflegehinweise:

Durch die  Verwendung von Vollleder wird die Widerstandsfähigkeit der Materials extrem erhöht. Die traditionelle Gerbung macht die Schuhe unempfindlich gegenüber Flüssigkeit und den Unbilden des Alltags. Regelmäßige Pflege tut trotzdem „Not“ und verlängert die Lebensdauer Ihrer Schuhe.

Benutzen Sie regelmäßig Öle und Fette ,Ihre Red Wings bedanken sich mit einem langen Durchhaltevermögen. Übrigens ist die „Patina“ ein typisches Zeichen hochwertiger Red Wings.

 

Ri Ri


Ri Ri - der Erfinder des modernen Reißverschlusses Die Reißverschlüsse der schweizer Manufaktur kann man ohne Übertreibung als "Bentley" der Zipper bezeichen.

Ri Ri steht für ausgezeichnete Qualität und das extrem "saubere" Gleiten des Reißverschlusses.

 

Archimede


Im Jahre 1924 gründete Karl Ickler das Familienunternehmen „Ickler Uhrenghäusemanufaktur“ in Pforzheim. Seine Karriere begann er in verantwortlicher Position bei verschiedenen internationalen Unternehmen ,den daraus resultierenden Erfahrungsschatz brachte Karl Ickler in seine eigene Uhrgehäuse-Fabrikation ein. Nach den unruhigen Zeiten des zweiten Weltkrieges starteten die beiden Söhne ,Heinz- und Kurt Ickler ,1947 in eine neue Zukunft mit der Erfahrung und den Wurzeln des Vaters.

Das heutige Unternehmen wird erfolgreich in dritter Generation von Thomas Ickler geführt, stets den Anspruch im Blick -"Qualität und "Know-How, Made in Germany“. Das qualifizierten Fachpersonal fertigt, vielfach in Handarbeit, Uhrengehäuse aus diversen Metallen, angefangen von Edelstahl, bis hin zu Titan oder 18 Karat Gold.

Im Jahre 2003 wurde ein weiteres Geschäftsfeld begründet, die Produktion von Armbanduhren. Das Resultat wurde 2003 der interessierten Öffentlichkeit präsentiert, die Marke Archimede. Durch die positiven Reaktionen des Marktes wurde schnell klar, dass die Ausrichtung von Archimede, klares Design und ausgezeichnetes Preis Leistungsverhältnis, schnell zum Erfolg führen würde.

Heute werden  sechs verschieden Uhrenfamilien mit verschiedenen Größen und Werken angeboten.

 

Atelier la Durance


Bei Atelier la Durance prägt ein gemeinsamer Geist die gesamte Wertschöpfungskette. Vom Rohstofflieferanten bis hin zum Kunden sucht und schätzt man das Besondere.
Teil des Unternehmenserfolg ist dabei auf einer etwas aus der Mode gekommenen Philosophie. Wo andere Labels in erster Linie durch Ihr perfektes Marketing Begehrlichkeiten wecken, konzentriert man sich bei Atelier la Durance auf die Aussagekraft der Ware. Dazu nimmt man sich in dem kleinen französischen Studio die Ruhe, die man für die Herstellung exklusiver Kleinserien braucht. Der Lohn des Tages ist ein Produkt, dem man das Unternehmenskonzept ansieht. Man orientiert sich dabei an den Tugenden der 40er Jahre Styles, bei denen neben modischer Aspekte und exklusiver Materialauswahl, auch die handwerkliche Verarbeitung den Wert der Ware wesentlich unterstrich.
Verfügt man wie bei Atelier la Durance über die Menschen, die Ihr Handwerk nicht nur perfekt beherrschen sondern auch lieben, werden die Ansprüche umso fühlbarer, wenn auch die Rohstoffe mit gleichem Anspruch auswählt werden.
Die Hersteller des japanischen Denim´s stellen beispielsweise mit Ihren schmalen Webstühlen eine Ware zur Verfügung, die aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten zwar seit Jahrzenten ausgedient hat, qualitativ jedoch unerreicht ist. Der enorme Aufwand mit denen die Selvage Denim´s auf den alten Webstühlen produziert werden, haben dazu geführt, dass außer Atelier la Durance nur noch wenige Jeanshersteller auf diese teure Ware zurückgreifen.
Die so entstehenden Atelier la Durance Kleinserien stehen im auffallenden Kontrast zu den gut vermarkteten Massenproduktionen. „Back to roots“, oder höchste Qualität und Liebe zum Detail, zu Lasten bunter Werbung. Vielleicht ist es eben diese Abkehr vom Rummelplatz der Marketingstrategien, die diese kleine Schmiede so begehrlich macht. Denn der Kreis der Liebhaber wird täglich größer.
 

Thorogood Boots / Weinbrenner Shoe Company


Die 1892 in Milwaukee( Wisconsins) gegründete Weinbrenner Shoe Company gilt nicht nur als einer der führender Hersteller der amerikanischen Schuhindustrie, sondern auch als Pionier bei Arbeits- und Sicherheitsschuhe. Mit seiner über 100 jährigen Erfahrung gilt Weinbrenner als erste Wahl für Sicherheits- und Arbeitsschuhe, aber auch für Spezialanfertigungen für Polizei, Armee, Smokejumpers und Feuerwehren. Mit der THOROGOOD American Heritage Work-Serie verweist Weinbrenner auf die eigene Historie.

"Back to the Roots" lautet das Motto der neuen American Heritage Work Serie. Jenseits von der ursprünglichen Verwendung, entwickelten sich Weinbrenner Schuhe zum Archetyp des lässiger Freizeitschuhe. Klassische Schuhe aus bestem  "Oil Tanned" , mit den Fingerzeig auf die eigen Vergangenheit und dem optimistischen Blick in Zukunft.

Durch die besonderer Qualität, dem hohen Anteil der Handarbeit  und aufwendige Kontrollen, ist jeder Weinbrenner Schuh ein perfektes Beispiel traditioneller Schuhmacherkunst.

 

William Lockie


William Lockie mit Sitz im Schottischen"Lowland" ist seit 1874 von dem Anspruch getrieben, die feinsten und luxuriösesten Kaschmire der Welt herzustellen. Die traditionell in diesem Landstrich beheimateten Webereien bilden dabei seit je her das Herz aller hochwertigen Wollerzeugnisse auf den Inseln.

Begünstigt wird William Lockie dabei durch die besonderen natürlichen Bedingungen, wie das klaren Wassers des Teviot, das nicht nur den Scotch Whisky einzigartig macht. Der Teviot treibt seit über zweihundert Jahren die Schaufelräder der Mills an und spült dazu die Wolle mit seinem besonders "weichen" Wasser. Andererseits profitiert man aber auch von der lange Handwerkstradition in dieser Region.

Bei William Lockie werden nur Fasern mit einer Mindestlänge von 34 mm und einer Maximalstärke von 16,5 Micron verarbeitet, da beispielsweise alle darunter liegenden Längen ein vorzeitiges pilling begünstigen würden. Für einen einzigen Pullover wird bei dieser strikten Auslese das Unterhaar von drei Ziegen benötigt, für einen Mantel sogar das von über 25 Tieren. Die Qualität von William Lockie Produkten errreichte vergleichbare Importwaren nie, was dem Traditionshaus stetig steigende Verkaufszahlen bescherte.

William Lockie liefert rund um den Globus die besten Adressen –  und jetzt auch uns

 

Aero Leather Clothing


 

Aero Leather Clothing

Aus dem Verkauf von Fliegerjacken aus dem Zweiten Weltkrieg und gebrauchten U.S.-amerikanischen Lederjacken hat sich eine Manufaktur entwickelt, die exquisite Lederjacken herstellt.

In Schottland gibt es vorzüglichen Whiskey, die Highlands, Clans, Tartan-Muster – und Aero Leather Clothing. Das Unternehmen aus den malerischen Lowlands im Norden der britischen Hauptinsel existiert in seiner heutigen Form seit 1983 und entstand damals aus einem Geschäft, das mit Fliegerjacken aus dem Zweiten Weltkrieg und gebrauchten U.S.-amerikanischen Lederjacken handelte.

Das Aero Leather Team besteht aus wahren Fans dieser besonderen Kleidungsstücke, die heute sogar zum Teil in Museen zu finden sind und allesamt von sehr hohem Wert sind. Aus dieser Liebhaberei ist die Idee entstanden, diese Klassiker heute in höchstmöglicher Qualität und so detailgetreu wie es nur geht selbst nachzubauen. Und so werden alle Komponenten auf Basis der historischen Vorbilder neu hergestellt, um den einzigartigen Charakter der alten Schmuckstücke ins Heute zu überführen.

Bei Aero Leather arbeiten ausschließlich Experten, allesamt hervorragend ausgebildete Handwerker, deren Erfahrung auf dem Gebiet der Arbeit Leder, Nadel, Faden und Co. kaum zu überbieten ist. Wahre Lederkünstler, möchte man sagen! Jede Jacke stammt aus der Hand eines Arbeiters, der den gesamten Prozess von der Auswertung des Datenblatts, auf dem Jackentyp, Größe, Farbe und Sonderwünsche wie zusätzliche Taschen verzeichnet, bis hin zum finalen Check vor der Auslieferung an den sehnsüchtig wartenden Kunden fachkundig begleitet. Zusätzlich wird jede Jacke dem Aero Leather „Quality Inspector“ vorgeführt: Erst wenn dieser das gute Stück auf Herz und Nieren überprüft hat – insgesamt sind es 28 Kriterien –, darf die Jacke die Manufaktur verlassen.

Apropos Qualität: Die ist Aero Leather natürlich besonders wichtig. Alles nur vom Feinsten, ist die Arbeitsdevise der Schotten. Das gilt sowohl für die verwendeten Leder als auch für Knöpfe, Reißverschlüsse und, und, und… Und das alle Stücke vor Ort in der Manufaktur komplett mit der Hand gearbeitet werden, dass keine riesigen Maschinen zum Einsatz kommen und weder Kinder noch Frauen in einem Dritte-Welt-Land zur Arbeit gezwungen und ausgebeutet werden, versteht sich natürlich auch von selbst!

Aero Leather verwendet neben Schaf- und Ziegenleder vor allem Stier- und schweres Pferdeleder, das so genannte „Heavy Front Quarter Chrome Tanned Horsehide“ , also schweres, chromgegerbtes Pferdebrust-Leder. Auch das ein Erbe der Vergangenheit! Schließlich produzierten die nordamerikanischen Lederhandwerker vor allem in den 30er und 40er Jahren ihre besonderen „Life-Long-Jacken“ aus dem äußerst robusten und beinahe unzerstörbaren Heavy Front Quarter Horsehide, das auch in den extremsten Situationen seinen Mann, oder sollte man besser sagen: sein Pferd steht und den Träger nicht im Stich lässt.

Zudem ist es von Natur aus Wasser abweisend und dicht. Der Zugriff auf dieses Material, das das Unternehmen aus Chicago bezieht, ist schwer, schließlich dürfen laut Gesetz in den USA Pferde seit den 1950ern nicht mehr wegen ihres Leders geschlachtet werden. Und so stammt das Pferdeleder für die schottischen Jacken ausschließlich von Tieren, die eines natürlichen Todes gestorben sind – was es selten und so begehrt macht. Übrigens: Aero Leather ist der einzige europäische Hersteller, der Heavy Front Quarter Horsehide verarbeiten darf. Doch wieso „chrome tanned“, also chromgegerbt? Ganz einfach: das historische Erbe.

Nur mit dieser Gerbtechnik lässt sich das Pferdeleder in den Zustand versetzen, wie er vor mehr 70 Jahren und früher in Nordamerika üblich war. Heute, da kaum noch Pferdeleder in Manufakturen verarbeitet wird, gibt es in den Vereinigten Staaten nur noch eine Gerberei, die die Chrommethode benutzt. Mit dieser arbeitet Aero Leather seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen – so dass sich jeder Besitzer einer Aero Leather Jacke sicher sein kein, dass sein Stück ausschließlich nach alten, traditionellen Standards hergestellt wurde und die gute alte Zeit aus der Jacke spricht. Bei uns bekommen Sie alle Jacken entweder in Stier- oder eben Pferdeleder!

Lederjacken von Aero Leather machen überall eine gute Figur. Biker schätzen die Robustheit der Materialien und die Motorrad-affinen Schnitte, wenn Ihnen der Fahrtwind um die Ohren saust; Oldtimer-Freunde erfreuen sich am besonderen klassischen Geist ihrer Jacke, der so gut zu ihren historischen Automobilen passt; Gentlemen wissen die Qualität und das Understatement einer handgemachten Aero Leather Jacke zu schätzen – und alle anderen Fans guter Kleidung genießen einfach jeden Blick in die Spiegel und die Tatsache, dass eine schottische Manufaktur-Jacke aus dem Hause Aero Leather Clothing einfach richtig, richtig gut aussieht!


 

 

Levi´s 501xx Vintage Serie


Die Geschichte beginnt am 20. Mai 1873: Der bayerische Textilhändler Levi Strauss lässt in den USA die von ihm entwickelten, äußerst robusten Arbeitshosen aus Denim patentieren (Patent-Urkunde Nr. 139,121). Strauss konnte vor mehr als 125 Jahren nicht ahnen, dass er mit seinen Hosen später Modegeschichte schreiben sollte. Denn noch heute steht die Jeans Levi‘s 501, die seit 1890 diesen Namen trägt und durch die Vielzahl der Modelle, die im Laufe der Jahre produziert wurden, zu einer einzigartigen Serie gewachsen ist, wie kaum ein anderes Kleidungsstück für hohe Qualität, guten Geschmack, Stilsicherheit, eine lange Geschichte – und das gewisse Etwas einer Firma, für die der viel beschworene American Dream Wirklichkeit geworden ist.

Viele Jahre produzierte die Firma Levis ausschließlich mit Kupfernieten verstärkte Arbeitshosen für den Einsatz bei der Arbeit auf dem Feld, beim Bau von Eisenbahnlinien oder der Produktion in Fabriken. Auf besonderes Design, gute Schnitte oder vernünftige Passformen kam es dabei nicht an, sondern nur auf eine außerordentliche Widerstandsfähigkeit. Zeichen dafür war das „Two Horse Brand“: Hosen, die das Siegel trugen, konnten von zwei Pferden nicht auseinandergerissen werden.

Spätestens ab 1927 gewannen die Hosen von Levi‘s auch in der – damals durchaus schon modebewussten, vor allem jüngeren – Bevölkerung an Bedeutung. Zwar veränderte das Unternehmen zuerst seine Schnitte und Designs nicht, versah die Hosen aber mit Schlaufen für Gürtel, die als Alternative zu Hosenträgern in den Jahren zwischen den Kriegen immer wichtiger wurden.

Die erste 501 ohne Hosenträgerknöpfe und andere Merkmale klassischer Arbeitshosen war die 501 von 1937 – ab diesem Jahr sah das Unternehmen sich selbst nicht mehr als Produzent von Arbeitskleidung. Zum Schutz vor der größer werdenden Konkurrenz auf dem Markt für Denim-Hosen, die Levi‘s-Modelle ganz ungeniert kopierten, nutzte das Unternehmen ab den 1930er Jahren „Red Salvage“ Denim und nähte einen Lederpatch mit dem „Red Tab“ Logo als Echtheitszertifikat an die rechte Gesäßtasche. Die bekannte Adlerschwinge wird 1943 markenrechtlich geschützt und ziert seitdem die Gesäßtaschen einer jeden 501.

Die Entwicklung der „modernen“ 501 startet in den 1940er Jahren, auf der 501 von 1944 bzw. 1947 bauen bis heute alle Modelle auf. Unter anderem haben die Schwingen ein Diamantmuster am Treffpunkt der Kurven und haben, durch den Einsatz von Doppelkopf-Nähmaschinen eine Doppelbogennaht. Die wachsende Beliebtheit der Jeans in der Nachkriegszeit führte zu weiteren Veränderungen. So wurden die „Red Tap“ Lederetiketten durch Kartonetiketten ersetzt; diese waren (und sind immer noch) waschmaschinenfest und günstiger.

Das zweite Nachkriegs-Modell (1954), das es als 501 Z auch mit Reißverschluss gab, wurde ein bahnbrechender Erfolg: Marlon Brando und James Dean trugen als der Vorbilder der Jugend der 50er Jahre die Jeans in der Verfilmung von Tennessee Williams Stück „Endstation Sehnsucht“, Levi’s sprach von einem „nationalen Phänomen“.

1966 entdeckte das Unternehmen das Fernsehen und die Macht der Werbung für sich: Der erste Werbespot flimmerte durch die Wohnzimmer der US-Amerikaner und bewarb die neue 1966er 501. Diese hatte einen engeren Schnitt und ein keilförmiges Bein. Die 501 von 1966 ist übrigens auch die erste Levi’s Jeans ohne die charakteristischen Nieten auf den Nähten; die Nieten hatten häufig beim Sitzen die Möbel verkratzt und wurden gegen eine textile Verriegelung der Nähte ausgetauscht.

Wie 1937, 1944/1947 und 1966 ist auch 1978 ein besonderes Jahr für das Unternehmen und seine Jeans. Nicht nur wird der Label-Schriftzug geändert, aus dem „Big E“ des Namens wird ein kleines. Auch die Verarbeitung wird umgestellt. Die 501 von 1978 sollte die letzte sein, die aus der ringgesponnenen 14 Unzen Denim-Qualität besteht. Seit 1983 produziert das Unternehmen auf 60‘‘ Webstühlen, steigert so noch einmal nachhaltig die Qualität der Hosen, die jetzt in einer Slim Fit Variante erscheinen und aus den letzten Beständen des klassischen „Red Salvage“ Denims bestehen – und nach Marlon Brando und James Dean „adelt“ ein weiterer Superstar die 501. Bruce Springsteen trägt die Jeans auf seiner „Born in the USA“ Tour.

Heute setzt sich die Geschichte des Klassikers 501 in der Levi Strauss Vintage Collection fort. Die Designidee für die Stücke dieser Serie hat das Unternehmen aus dem Museum, und zwar aus seinem eigenen. So finden sich in der Levi Strauss Vintage Collection Jeans, die die große Vergangenheit des Unternehmens und den Geist der frühen Jahre ins Heute transportieren. Die 501 Vintage entsprechen bis ins Detail den historischen Vorbildern und macht sie so einem außergewöhnlichen Produkt für Kenner.

 

John Smedley


Seit 1784 werden im Herzen von England (die Manufaktur liegt in Derbyshire, einem der schönsten Landstriche Großbritanniens) John Smedley Produkte produziert.

Wer heute Smedley sagt, meint allerfeinste Strickwaren, „Made in England“.

Kaum ein Hersteller fertigt heute mit derart großer Akribie und Leidenschaft Strickprodukte aus Baum- und Merinowolle. In Zeiten von anonymer Massenproduktion erscheint die Fertigungszeit von bis zu 60 Stunden für eine Pullover als schiere Resourcen- und Zeitverschwendung, bei Smedley allerdings hat immer sorgfältigste Verarbeitung (durch speziell geschultes Fachpersonal) und allerhöchste Qualität Vorrang vor großen Stückzahlen in anonymen Fertigungsstätten.

Alle Smedley Manufaktur Produkte werden in „Form „gestrickt, das heißt, auch nach vielen Waschvorgängen werden sie nicht ihre Form verlieren.Die Nähte werden mit extrem dichten und feinen Stichen sauber gefasst, alle Polos aufwendig mit einer feinen Einlage rund um die Knopfleiste versehen. Die Strickteile werden mit Wasser aus der eigenen Quelle gewaschen ,die verwendete Baumwolle ist handgeflückt  und wird streng ökologisch, ohne Einsatz von Chemikalien, angebaut.

Europäische Monarchen, Hollywood Größen und auch viele Designer mit eigener Modelinie tragen heute Sweater von John Smedley
Sie können ein Smedley zum Anzug tragen, zu Jeans und Chino oder einfach nach Geschäftsschluss entspannt in Club oder Bar.
Stets perfekt angezogen, wie James Bond  Darsteller Daniel Craig im aktuellen 007 Film- entweder Smoking oder Smedley.

 

Messerschmitt Taschen


Das Messerschmitt "Urmodell“ war, nomen est omen, eine Pilotentasche. Ob Pilotentasche oder klassische Aktentasche, für alle Messerschmitt Taschen gilt nach wie vor:

„Beste Lederqualität trifft auf traditionelle Handwerkskunst aus Deutschland“.

Das Ergebnis sind Taschen auf allerhöchstem Qualitätsniveau und von vollendeter Eleganz, gefertigt in eine der ältesten deutschen Ledermanufakturen. Unübertroffen in Ausführung und Detail. Das Leder der Messerschmitt Taschen stammen ausschließlich von ausgesuchten Tieren aus Süddeutschland oder Südamerika. Gerbung und Zurichtung des Leders erfolgt nur in der EU.

Mehr als 66 Prozent des Materials einer Tasche, ist die sogenannten Narbenhaut, die Außenhaut des Rindes. Alle authentischen Narben und Zeichnungen sind zu sehen. Jede Messerschmitt Tasche ist ein Unikat, unverwechselbar durch ihr geschmeidiges Leder und das natürliche Finish.

Wie auch die Messerschmitt Pferdelederjacken, sind die Messerschmitt Taschen heute schon Leder- Klassiker, genügen höchsten Ansprüchen an Material und Verarbeitung und sind aus der gehobenen Herren Garderobe nicht mehr wegzudenken.

 

Banana Jack - Original Hawaiin Shirts


Todd Sherdidan, der Eigentümer von Banana Jack, fasste einmal seine Philosophie mit wenigen Worten so zusammen:

Wenn wir „Made in Hawaii“ sagen, meinen wir „Made in Hawaii“

Jedes Banana Jack Shirt wird von lokalen Fachkräften in traditioneller Handarbeit produziert. Die Herstellung im 50 Bundesstaat der USA garantiert ein hohes Maß an Authentizität und steht für ausgezeichnete Qualität und Druck.

Ein Stück Hawai und Inselträume möchten wir Ihnen mit den ausgesuchten Hawaii Shirts von Banana Jack näherbringen und freuen uns mit Ihnen auf den nächsten Sommer.

 

Ben Sherman


Die Medien gaben ihnen den Zauber der traurigen Berühmtheit,
die Polizei machte sie zu Verbrechern und ihre Eltern empörten sich über sie.
Die Jugend umarmte sie und der Mod Kult war geboren.
Ben Sherman kleidete sie ein.

 

Ben Sherman, alias Arthur Bernard Sugarman , erwarb 1950 eine Bekleidungsfarikation in Brighton, UK und begründete damit seinen rasanten Aufstieg , der 1963 mit der Gründung der Marke „Ben Sherman“ seinen Höhepunkt erreichte. Markenzeichen ist bis heute der „Union Jack“, die englischen Nationalfahne und das „Target“ die Korkade der Royal Air Force.

Ben Sherma stand und steht  für Mods. Mod bedeutet „Modernist“ und beschreibt eine Jugenkultur der 60er Jahre, vielen bekannt durch die Rockoper „Quadrophenia“ der legendären Rockband „The Who“. „The Kinks“, Small Faces, Rockgrößen wie David Bowie und Rod Stewart  begannen ihre Karrieren als Mods.

Der Mod Stil äusserte sich im Tragen teurer Markenkleidung und maßgeschneiderten Anzügen. Einige Mod typischen Bekleidungsstücke entwickelten sich im Laufe der Zeit zu Klassikern und werden heute von vielen Firmen wieder aufgenommen und interpretiert.

Wir freuen uns, Ihnen ausgesuchte Klassiker des „Ben Sherman“ Programms anbieten zu können.

 

Trabert Schuhe


Zwiegenähte Kunstwerke
Das unterfränkische Unternehmen Trabert stellt in seiner Manufaktur besondere Schuhe für Jäger, Wanderer und andere Abenteurer her.

Bei der Familie Trabert dreht sich alles um – Schuhe. Und das seit dem 17. Jahrhundert. So lange schon widmet sich die Traberts Schuhmacherkunst auf höchstem Niveau und stellt in ihren Werkstätten hochwertiges Schuhwerk her. Der Grundstein für das Unternehmen in seiner heutigen Form wurde 1900 gelegt: Damals vereinigten die Brüder Heinrich und Friedrich Trabert ihre Handwerksbetriebe, gründeten einen Fabrikationsbetrieb und richteten ihre Arbeit auf die traditionelle Herstellung von schwerem und strapazierfähigem Schuhwerk aus.

Heute produziert der Betrieb, der von den Geschäftsführern Armin Kiefer und Bernd Kirchner geleitet wird, in einer kleinen Manufaktur in Stockheim in Oberfranken seine vom Meisterhand gefertigten Jagd- und Filzstiefel, Trachten-, Halb- und Wanderschuhe.

Natürlich arbeitet Trabert mit modernen Standards, doch fühlt sich das Unternehmen der langen Tradition des Hauses streng verpflichtet. Und stellt deshalb weiterhin Schuhe mit der klassischen Zwienaht her, einer besonderen Form des rahmengenähten Schuhs. Anders als beim Goodyear-Verfahren wird der Rahmen nach außen umgeschlagen, bevor die Laufsohle mit ihm verbunden wird. An diesem nach außen geschlagenem Oberleder sind echte zwiegenähte Schuhe immer erkennbar. Die Technik ist zwar nicht so alt wie das Unternehmen – 200 Jahre hat die Zwienaht aber auch schon auf dem Puckel. Damals wurde sie speziell für das Schuhwerk von alpenländischen Bergbauern und Waldarbeitern entwickelt. Denn die wollten vor allem eines: robuste und bequeme Schuhe, die der anspruchsvollen und aufreibenden Arbeit an den steinigen Hängen gewachsen waren und auf deren Qualität und Haltbarkeit sich die Männer verlassen konnten. Robust, zuverlässig und bequem sind die Zwienaht-Schuhe von Trabert auch heute – und dabei zudem eine stilvolle Erscheinung, mit der Mann überall eine bella figura abgibt. Ob auf der Jagd, bei der Bergewanderung oder auf steinigem Großstadt-Pflaster.

Kennzeichen der Zwienaht-Schuhe: die beiden von außen sichtbaren Bodennähte. Oberleder, Rahmen und Brandsohle (in die für den besonderen Tragekomfort ein Gelenk und ein Ausballstück eingelegt wird) werden mit der ersten Naht, der Einstechnaht, verbunden. Die zweite Naht, die Doppelnaht, führt Oberleder, Rahmen und Zwischensohle zusammen. Das Garn der Nähte wurde für lange Haltbarkeit mit Pech versiegelt. Ein weiterer Vorteil der Trabert-Modelle dieser Machart: Sie können mehrfach neu besohlt werden – und werden so wirklich zu einem Schuh fürs ganze Leben!

Wir haben für Sie ein besonderes Stück aus der aktuellen Trabert-Kollektion an den Niederrhein geholt: den klassischen Filzstiefel der Manufaktur. Dieser stammt ursprünglich von den Nomadenvölkern der hohen Nordens, die den Stiefel als Schutz vor dem ewigen Eis, der Nässe und der Kälte in ihren unwirtlichen Ländern entwickelten. Für die Nomaden von heute bietet der Trabert-Filzstiefel dank seines archaischen Materials den gleichen Schutz: Je nach Modell besteht der Stiefel, neben dem hochwertigen Filzschaft, einer echten Lederbrandsohle und wärmendem Filzfutter, aus vollnarbigem Rindspaltleder, Wasserbüffelleder oder wasserabweisendem Bergschuh-Spaltleder. Schlupfriemen machen den Ein- und Ausstieg leicht. Obwohl: Ausziehen möchte man die Trabert-Filzstiefel gar nicht mehr, wenn man sie einmal trägt.